Stützwände und Mauern werden von Bewuchs befreit

In den Stadtteilen Fischenich, Gleuel und Hermülheim haben die Arbeiten begonnen

HÜRTH (pü). Sie kümmern sich im Stadtgebiet um rund 150 Hektar Grün- und 90 Hektar Waldflächen, 80 Spielplätze, 15 Sportanlagen und 25 Kilometer öffentliche Bachläufe. Kurzum: Den Mitarbeitern der Stadtwerke Hürth obliegt die gesamte Unterhaltung der Grünanlagen – von der Planung bis hin zur Pflege.

Ein Schwerpunkt in diesem Herbst bildet der Rückschnitt und das Entfernen von Bewuchs an öffentlichen Stützwänden und Mauern im Stadtgebiet. Es handelt sich um Bauwerke im Stadtteil Fischenich an der Schmittenstraße, im Stadtteil Gleuel an der Buchenstraße und an der Friedenstraße sowie im Stadtteil Hermülheim im Kurvenbereich des Villerings gegenüber der Spijkenisser Straße.

Im Anschluss daran werden im Rahmen der Unterhaltungs- und Verkehrssicherungspflicht sowie den geltenden Richtlinien und Normen neutrale Fachgutachter die baulichen Substanzen auf ihren jeweiligen Zustand hin bewerten und dokumentieren. Aufgrund der Ergebnisse der Gutachten werden diese Bauwerke von den Stadtwerken anschließend gegebenenfalls saniert oder instandgesetzt. Die Flächen werden nicht mehr bepflanzt und somit sichtbar bleiben.

Am Villering haben Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth mit dem Rückschnitt begonnen. Fotos: Pütz

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